In Biberach an der Riß: Blick in die Zukunft

Begrüßte die Gäste persönlich: Bernd Krakau, Leiter der Komm.ONE-Business Unit Support & Service und Chief Operating Officer

Aktuelle und zukünftige Aufgaben der kommunalen IT-Infrastruktur in Baden-Württemberg gemeinsam anpacken und erfolgreich bewältigen – so lässt sich das Ergebnis des Komm.ONE-IT-Leiter-Treffens am 24.03.2026 in Biberach an der Riß zusammenfassen. Es wurde Neues vorgestellt, Wege skizziert und diskutiert. Kein Zufall, denn „Für uns steht die Perspektive unserer Mitglieder und Kunden im Zentrum. Wir wollen wissen, was sie konkret und langfristig für ihre IT-Infrastruktur benötigen und wo die Herausforderungen liegen. Zusammen mit unserer Expertise ist das die Grundlage, auf der wir passgenaue, zukunftsfähige und sichere Angebote entwickeln“, sagt Bernd Krakau, Leiter der Komm.ONE-Business Unit Support & Service und Chief Operating Officer.

Im Fokus: KI und digitale Souveränität
Welche Themen den IT-Leiterinnen und -Leitern wichtig waren, wurde vorab in einer Umfrage ermittelt. Entsprechend standen die Themen Künstliche Intelligenz und digitale Souveränität im Mittelpunkt. „Derzeit fokussieren wir uns beim Thema KI darauf, diese als sofort nutzbare Anwendung in unsere Fachverfahren zu integrieren. So gibt es beispielsweise bereits das KI-Tool „Dialog ad-hoc“, das Inhalte des Dokumentenmanagementsystems enaio® zusammenfassen kann“, erläutert Peter Wöhrle, Komm.ONE-Bereichsleiter Innovation. Wie bei der Künstlichen Intelligenz, setzt sich auch das Thema digitale Souveränität aus mehreren Bausteinen zusammen. „Souveränität ist in den Fachverfahren, am Arbeitsplatz, auf Plattformen und im Cloud-Betrieb gefragt. Für jeden dieser Aspekte entwickeln wir bedarfsgerechte Lösungen für die Kommunen“, erklärt Komm.ONE-Experte Peter Wöhrle.

Auf dem Bild von links nach rechts: Peter Wöhrle, Komm.ONE-Bereichsleiter Innovation, und Dr. Georg Dinter, Stabstelle Portfoliomanagement

Vorfreude vor dem Vortrag (auf dem Bild von links nach rechts): Peter Wöhrle, Komm.ONE-Bereichsleiter Innovation, sprach zum Thema Künstliche Intelligenz und digitale Souveränität, und Dr. Georg Dinter, Stabstelle Portfoliomanagement. Dr. Dinter erläuterte, was Kommunen jetzt zum Thema Registermodernisierung beachten sollten.

Auf großes Interesse stieß der Erfahrungsbericht zur "Digitalisierung - Organisation & Herausforderungen bei der Stadt Böblingen" von Tobias Alber, Leiter der Abteilung Organisation und Informationstechnik der Stadt.

Auf großes Interesse stieß der Erfahrungsbericht zur "Digitalisierung - Organisation & Herausforderungen bei der Stadt Böblingen" von Tobias Alber, Leiter der Abteilung Organisation und Informationstechnik der Stadt. Wir haben ihn zu seiner Perspektive befragt.

Komm.ONE: Was hat sie motiviert, bei den IT-Leiter-Treffen den Böblinger Weg zur Digitalisierung vorzustellen?
Tobias Alber: Wir wollten einfach unsere positiven Erfahrungen teilen, die Schnittstellen zur Komm.ONE beleuchten und mit unserem Beitrag aus der Praxis aufzeigen, was alles möglich ist.

Komm.ONE: Welche Bedeutung hat die Komm.ONE als IT-Dienstleisterin für Böblingen?
Tobias Alber: Sie ist unsere wichtigste IT-Partnerin. Der Rechenzentrumsbetrieb und viele Fachverfahren laufen über die Komm.ONE. Ohne sie wäre die Böblinger IT nicht mehr denkbar.

Komm.ONE: Was ist das Geheimnis ihres Digitalisierungserfolgs?
Tobias Alber: Das Wichtigste ist es, ein gutes Team zu haben. Es geht darum, motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammenzuführen, ihnen Entscheidungsbefugnisse zu geben und die Möglichkeit, sich mit anderen Kommunen vernetzen zu können, um voneinander zu lernen.

Mit elektronischer Signatur und Siegelservice
Doch nicht nur die großen Themen, auch konkrete Fachfragestellungen wurden vertieft. Vielfach im Gespräch war beispielsweise die elektronische Signatur und der Siegelservice. In ihrer digitalen Form ermöglichen fortgeschrittene und qualifizierte eSignaturen sowie qualifizierte elektronische Siegel eine schnelle und effiziente Zeichnung behördlicher Dokumente. In einem Ausblick auf die nahe Zukunft wurde das neue Angebot der Komm.ONE hierzu vorgestellt. Ab dem  dritten Quartal 2026 wird es die eSignatur und den Siegelservice sowohl als eigenständige webbasierte Lösung wie auch zur Integration in Fachverfahren, beispielsweise für Beurkundungen des Standesamtes, geben.

Eindrücke aus Biberach

Hier direkt am Eingang: Susanne Herbig, Bereichstleiterin der Mitglieder- und Kundenbetreuung  und Frank Kämmle, rank Kämmle, Centerleiter Mitglieder- und Kundenmanagement.

Die Begrüßung - immer persönlich. Hier direkt am Eingang: Susanne Herbig, Bereichsleiterin der Mitglieder- und Kundenbetreuung  und Frank Kämmle, Centerleiter Mitglieder- und Kundenmanagement.

Daniel Seydewitz, Stadt Überlingen, und Chris Glawion, Komm.ONE Kundenmanager Team Tübingen 

Der Austausch beginnt sofort. Vorne im Bild: Daniel Seydewitz, Stadt Überlingen, und Chris Glawion, Komm.ONE Kundenmanager Team Tübingen 

Im Saal, hier Wolfgang Breitinger, Stadt Wangen, und Michaela Fellmoser, Komm.ONE-Produktmanagerin Dokumentenmangement.

In den Pausen ging es nahtlos mit dem Diskurs und dem Netzwerken weiter. Im Saal, hier Wolfgang Breitinger, Stadt Wangen, und Michaela Fellmoser, Komm.ONE-Produktmanagerin Dokumentenmangement.

Pause beim IT-Leitertreffen in Biberach am 24.03.2026

Und bei dem herrlichen Wetter fand der Meinungs- und Erfahrungsaustausch natürlich auch draußen im Gartenbereich statt.

Ins Gespräch vertieft: Carsten Urban, Stadt Heidenheim, und Bernd Krakau, Leiter der Komm.ONE-Business Unit Support & Service und Chief Operating Officer

Ins Gespräch vertieft: Carsten Urban, Stadt Heidenheim, und Bernd Krakau, Leiter der Komm.ONE-Business Unit Support & Service und Chief Operating Officer

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IT-Leiter-Treffen in Freiburg: Auftakt zum Austausch
Kornwestheim: IT-Know-how konkret und konzentriert
Regierungsbezirk Karlsruhe: Kommunale IT kann‘s