Die Komm.ONE wird Mitglied des IPAI

Luftbild-Simulation des zukünftigen IPAI Campus
©IPAI/MVRDV

Pressemitteilung (PDF / 64 KB) 

Stuttgart, 01.10.2026: Die Komm.ONE wird zum 1. Oktober 2026 Mitglied des Innovation Park Artificial Intelligence, kurz IPAI. Die kommunale IT-Dienstleisterin aus Baden-Württemberg möchte in Zukunft ihre Verwaltungsdigitalisierungs-Expertise bei der Heilbronner Innovations- und Transformationsplattform einbringen und den Kommunen in Baden-Württemberg mehr Möglichkeiten zum Austausch mit Expertinnen und Experten für Künstliche Intelligenz (KI) geben.

Das auch vom Land Baden-Württemberg geförderte IPAI bietet Forschung, Unternehmen und Institutionen eine gemeinsame Plattform im Bereich KI. Dies soll nicht nur eine stärkere Vernetzung untereinander, sondern auch Kollaborationen befördern. Auf 30 Hektar entsteht dafür augenblicklich ein eigener Campus mit unter anderem Reallaboren, in denen zukünftig KI physisch und gemeinsam getestet werden kann. 

Geschäftsleitungsmitglied Bernd Krakau sieht in der Zusammenarbeit mit IPAI eine Chance, Innovationen für die Mitglieder und Kunden der Komm.ONE noch schneller voranzubringen: „Der kollaborative Ansatz des IPAI und die Synergieeffekte, die daraus entstehen, sind der richtige Weg, um KI in der kommunalen Verwaltung zu etablieren. Wir können innerhalb der IPAI Community alle voneinander lernen und profitieren. Und die Kommunen in Baden-Württemberg profitieren mit.“

Auch Christoph Schnorrenberger, Centerleiter für Geschäftsentwicklung bei der Komm.ONE, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Heilbronner Projekt und die neuen Denkansätze und Perspektiven, die daraus entstehen könnten. „Verwaltungen haben ganz andere Bedürfnisse und Anforderungen als beispielsweise Unternehmen. Sie brauchen spezielle Lösungen. Nicht nur die intensive Vernetzung, auch die Möglichkeit in den Reallaboren des Campus Tool-Ideen zu testen, wird der Verwaltung eine praxisorientierte KI-Unterstützung bringen, die auf sie zugeschnitten ist und sich auch in der Breite einfach umsetzen lässt.“

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